Schauspielerinnen

  • copyright Gerlind Klemens
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Annick Klug

Vom Staatstheater bis zum Kellertheater war so ziemlich alles dabei, als Annick Klug nach dem Studium die ersten Engagements am Theater bekam. Später kamen Fernsehrollen und die Arbeit als Sprecherin dazu. Zart, frech, kraftvoll, scharfzüngig, weiblich – und durchaus auch mal männlich waren und sind die Rollen in denen die gebürtige Schweizerin sich ausprobieren und entfalten konnte und kann. Neben dem Schauspiel spielt inzwischen auch der Gesang eine große Rolle. In regelmäßigen Abständen konzipiert und schreibt Annick eigene Programme und inzwischen auch Lieder. Das Schreiben ist zur zweiten Passion geworden. 2009 bescherte ihr die Idee für eine Romantic Comedy ein Autorenstipendium. Seither schreibt die Allrounderin u.a. für tägliche Serien wie aktuell für „Rote Rosen“. Egal ob als Schauspielerin, Sängerin oder Autorin, gute Geschichten liegen Annick Klug am Herzen, besonders historische Stoffe haben es ihr angetan. Und sonst? Wichtig ist ihr auch die Arbeit mit Kindern bei dem alljährlichen Projekt „Kinder machen Kurzfilm“ und ihr Rückzugsort auf dem Land, wo sie nach getaner Arbeit in der Erde graben oder in die Sterne gucken kann.

Profil

Jahrgang:
1967
Größe:
160 cm
Augenfarbe:
dunkelbraun
Haarfarbe:
Dunkelbraun
Sonstiges:
Ausbildung: Schauspiel Akademie Zürich, Führerschein B, Gesang (Mezzosopran), Skifahren, Akkordeon (GK), Reiten (GK)
Wohnort:
MÖRZ (Berlin)
Sprachen:
Englisch, Französisch, Italienisch
Dialekte:
Schweizerdeutsch

Filmographie

FILM/TV
2016  Demofilm, R: Jens Roth/ Patrick Pinheiro
2011/12 Das Haus Anubis, R: Filip Van Neyghem - Nickelodeon
2010  Ruhestörung, R: R. Ralston - Hugofilm
2010  Die Rosenheim-Cops, R: J. Schneider - ZDF
2010  Der Hellseher vom Potsdamer Platz (Trailer f. TV-Serie), R: Bettina Pfändner
2008  Tag und Nacht, R: Benni Weber - SF
2007  Die Masche mit der Liebe, R: Thomas Nennstiel - SAT.1
2007  Die Rosenheim-Cops, R: Jörg Schneider - ZDF
2005  Ausgesperrt (Kurzfilm), R: Matthias Luthardt
2000  Bronski und Bernstein, R: Richard Engel -  ARD
1994  Tödliche Wahl, R: Peter Deutsch -  ZDF


THEATER
2010  Grüne Lunge, Blutiges Pflaster
- Deutsche Städte operieren an ihrer Mitte, R: Katja Hensel - 100°-Festival , Berlin
2009  Wie Europa gelingt
, R: Rainer Holzapfel/Katja Hensel - Tournee
2005 – 2010  Die satten Sechziger
(Schlagerrevue), R: Tatjana Rese - Stachelschweine Berlin
2008  Frühlingserwachen
, R: Manuel Schöbel - Mittelsächsische Theater Freiberg
2007  Charlies Tante
, R: Renat Safiullin - Mittelsächsisches Theater Freiberg
2006  Pippi in Taka-Tuka-Land
, R: Renat Safiullin - Volkstheater Rostock
2004-2006 Wilhelm Tell
, R: Renat Safiullin - Komödianten-Company Dresden
2004 – 2006 Titus+Chronik
, R: Renat Safiullin - Komödianten-Company Dresden
2002-2006 Ende gut alles gut
, R: Sarah Kohrs - Shakespeare Company Berlin
2002 - 2006 Wie es Euch gefällt
, R: Vincianne Regattieri - Shakespeare Company Berlin
2002 – 2006 Der Sturm
, R: Giora Seeliger - Shakespeare Company Berlin
2002 Vor dem Abriss
, R: Uwe Cramer - Theater unterm Dach
1996-2000 Hamlet
, R: Andreas Hermann - Stadttheater Hildesheim
1996 - 2000 Die drei Schwestern
, R: Martin Kreuzberg - Stadttheater Hildesheim
1996 – 2000 Das kunstseidene Mädchen
, R: Uwe Cramer - Stadttheater Hildesheim
1996 – 2000 Minna von Barnhelm
, R: Andreas Hermann - Stadttheater Hildesheim
1996 – 2000 Leonce und Lena
, R: Martin Gelzer - Stadttheater Hildesheim
1996 - 2000 Im weißen Rössl
, R: Herbert Adler - Stadttheater Hildesheim
1993-1995 Staatstheater Darmstadt
1991-1993 Nordhessische Landesbühne Marburg



CHANSONPROGRAMME
Ab 2016  „Luderlieder“ (Eigene Chansons und swingige Songs aus den 30ern – 60ern)
Seit 2012  „Ich als Evelyn“ (Musikalisch Biografie über Evelyn Künneke)
Seit 2005  „Wenn wir alle gut wären“ - Satiren von Irmgard Keun und Chansons aus den 30ern – 40ern
Seit 2000  "Weihnachtspunsch für sehr feine Leute“ (weihnachtlicher Chansonabend mit Texten von Julie Schrader und Liedern von Benatzky bis Tucholsky)
Seit 2002  „Die Friedel Hensch Story“ (Revue über das berühmteste deutsche Schlagerquartett der 50er „Friedel Hensch und die Cypris“)


SPRECHERIN
Seit 2001  Einsprecherin bei Generation/ Berlinale
Seit 2001  Synchronsprecherin u.a. bei Berliner Synchron, Studio Funk, Rotorfilm
Seit 2004  Einsprecherin bei Kuki/ Interfilm
Seit 2008  div. Audio Führungen für Iguide media, Berlin und Schweiz
2008         div Hörbücher bei mainland-media, Berlin
1994-1995 Hörspiele u. a. für den Hessischen Rundfunk, Musikbärverlag


SONSTIGES
Autorin u.a. bei:
2016 Autorenstipendium Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf
Seit 2015  Storyautorin bei „Rote Rosen“ (Studio Hamburg)
2013 – 2014  Storyautorin bei „Verbotene Liebe“ (Ufa Serial Drama)
2009 Nürnberger Autorenstipendium Drehbuch
Seit 2009  Autorin für diverse Audioguides (Iguide media)
1988 Migros-Stipendium für Nachwuchsschauspieler